Im Frühjahr 2009 überlegt das Klimabündnis Lembach in der AD-Halle und im Freigelände eine Fahrradmesse zu veranstalten.
Warum?
- Der Energieverbrauch und dadurch auch die Co2 – Produktion im Mobilitätsbereich sind steigend.
- Benzin und Diesel werden sicherlich nicht mehr billiger.
- Der Autofrühling jedes Jahr boomt.
- Kinder können mit ihren Fahrrädern in vielen Gegenden nicht mehr auf die Straße: sie ist für den stärkeren motorisierten Verkehrsteilnehmer konzipiert und nicht für den schwächeren (= Radfahrer und Fußgänger) Verkehrsteilnehmer.
- Der Egotrip mancher Motorisierter lässt kaum Toleranz gegenüber den Schwächeren zu.
- Die Verfettung unserer Kinder ist auch am Lande bereits in der Volksschule erkennbar.
- Die Unbeweglichkeit der 10 – 14 jährigen SchülerInnen nimmt zu.
- Die “Gesunden Gemeinden” müssen sich um Herzinfarkt, … kümmern.
Aussteller:
- Sporthändler aus dem Bezirk: verschiedene Fahrräder, Sportbekleidung, Helme …
- Fahrradvereine
- Unterkünfte, die sich auf Radfahrer spezialisiert haben
- Fahrradtaxi
- Reiseveranstalter für Fahrradtouren (im Inland, bzw benachbarten Ausland)
- Fahrradregionen (aus dem Inland, bzw aus dem benachbarten Ausland)
- VCÖ
- B2, (Hartheim)
- Tourismusverantwortliche
- EZM
- BAV
- Klimabündnis
- Energiesparverband
- Umweltakademie
- Fahrradtourismus in Tschechien, Bayern
- Ökopädagogischer Jugendtourismus
Abendveranstaltungen:
- Experten für Verkehrssicherheit
Freizeit- und Unfallversicherung - Sportmediziner (Richtiger Radkauf – richtiges Radfahren, Verbesserung der Volksgesundheit)
Krankenkasse (Verbesserung der Gesundheit -> geringere Sozialausgaben)
Turnlehrer (durch verstärkten Einsatz des Fahrrades: bessere Beweglichkeit, bessere Aufnahmefähigkeit auch im Unterricht …)
Politiker (Überdenken der Verkehrspolitik – Bau von Radwegen)
Unternehmer (Mobilitätsmanagement ist auch für Firmen wichtig: Mitarbeiter, die mit dem Rad anreisen sind sicherlich mit mehr Elan bei der Arbeit: einrichten von entsprechenden Sanitäreinrichtungen (=Duschmöglichkeiten)
Klimabündnis, Umweltakademie (als Berater)
Leaderregion – Vertretung
Gleichheitsgrundsatz: Eine Straße ist für alle Verkehrsteilnehmer da: auch für Radfahrer und Fußgänger -> Planung und Bau von Rad- und Fußwegen bei bestehenden Straßen; bei Neubau von Straßen soll der nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer logischerweise auch zu seinem Recht kommen.
Diese Veranstaltung wird als bezirksübergreifende BÜNDNIS – Veranstaltung durchgeführt und vom Klimabündnis und der Umweltakademie unterstützt..
Ein Ziel ist, dass das Projekt: Planung und Bau von Radwegen im Bezirk Rohrbach mit den Nachbarländern Deutschland und Tschechien als EU- Projekt eingestuft und dadurch entsprechend förderungswürdig ist.
An den lieben Leser dieser Zeilen:
Vergeuden Sie nicht Ihre kostbare Energie damit, dass Sie darüber nachdenken, welche Gegenargumente Ihnen dazu einfallen, sondern machen Sie sich vielmehr darüber Gedanken, was Sie dazu beitragen können, dass diese Veranstaltung ein Erfolg wird, der sich nachhaltig auch auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Nachkommen auswirkt.